... ist eine Vereinigung von Wirten, die Produkte von heimischen Bauern und Produzenten verarbeitet und besonders gekennzeichnet in ihren Speisekarten ausweist. Die „BRIXENTALER KochArt“ bietet ihren Gästen mehrmals im Jahr besondere Aktionswochen zu Schwerpunktthemen wie zB. Rind, Lamm, Wild, Käse und mehr.
In speziellen Koch-Workshops werden traditionelle und innovative Zubereitungsmethoden vermittelt und trainiert. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, bereits vergessene Spezialitäten der regionalen und der österreichischen Küche wieder zu entdecken und anzubieten.
Die „BRIXENTALER KochArt“ möchte einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, das Brixental als
kulinarische Region zu positionieren. Qualitätsprodukte aus der Region und die Zusammenarbeit mit der heimischen Landwirtschaft stehen dabei im Mittelpunkt.
Die Tiroler Familiennester schulen seit 1997 Kinderbetreuer für die Partner des Vereins Tiroler Familiennester (dzt. 14 TVBs). Seit 1999 wird jedes Jahr einen neues Thema, "Motto", kreiert, auf das die Schulung, die Spiele fokussiert sind. Das Motto muss an mindestens 1 ganzen Tag in der Woche in jedem Nest jede Woche gespielt werden.
Dieses Motto umfasst:
- ein Märchen, völlig neu und frei erfunden
- eine Grafik (Handzeichnung)
- eine große Figur (Puppe)
- zahlreiche Bastelideen und Spiele zum Motto
- Spielgeschichte die einen ganzen Spieltag als roter Faden durchzieht
Warum?
Highlight in der Programmwoche
sichert den stets neuen kreativen Input
marketingtechnisch den gezielter Einsatz
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Die Kitzbüheler Alpen sind ab sofort die größte E-Bike-Region der Welt. 440 Verleihräder, 99 Verleihstellen und 80 Akkuwechselstationen stehen den Gästen in 9 Tourismusregionen im Tiroler und Salzburger Teil der Kitzbüheler Alpen zur Verfügung.
E-Bikes verbinden Bequemlichkeit, Bewegung, Naturerlebnis und umweltschonende Mobilität und passen damit perfekt zum Zeitgeist. E-Bikes bieten bestehenden Gästeschichten neue Möglichkeiten sich in der Region zu bewegen und für sie bisher unerreichbare Ausflugsziele zu entdecken. Gruppen mit unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen können mit E-Bikes einen gemeinsamen Ausflug machen, an dem jedes Mitglied seine Freude hat. Mit E-Bikes werden auch neue Zielgruppen erreicht, die ein intensives Naturerlebnis ohne Anstrengung suchen. E-Bikes werden mittelfristig ein Viertel bis ein Drittel des Gesamtfahrradmarktes ausmachen.
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Berg Aktiv ist ein buntes Fit- und Vitalprogramm für Gäste aller Altersgruppen. Ob bei Sonne oder Regen steht dieses Programm allen Gästen der Berg-Aktiv Mitgliedsbetrieben von 21. Juni bis 20.9.2010 kostenlos zur Verfügung. Täglich werden mindestens 3 Wanderungen zur Auswahl angeboten! Weiters im Angebot sind geführte Biketouren, Wellness- und Sonnenaufgangstouren, Nordic Walking und gemeinsames Laufen in Laufparadies Zillertal Arena.
Zum täglichen Programm gehören aber auch Action wie Hochseilgarten, Canyoning, Rafting oder Klettern an der neu erbauten Kletterwand im Ortszentrum von Gerlos.
Der Guppierung Berg Aktiv gehören momentan 31 Betriebe mit 1376 Betten aus Gerlos an.
Jeder Betrieb bezahlt pro Bett und Sommersaison € 50,- Mitgliedsgebühr.
Für Actionprogramme Canyoning, Rafting und Hochseilgarten sind Kostenbeiträge zu leisten!
Die Silberregion Karwendel in Tirol, dort wo der Skilauf zuhause ist, schenkt diesen Winter allen Kindern einen kostenlosen Skikurs.
Familien mit Kindern natürlich auch Alleinerziehende, die eine Woche Winterurlaub in der Zeit von 18.12.2010 bis 26.3.2011 (ausgenommen 25.12.2010-1.1.2011 und 5.3.-12.3.2011) in der Silbererregion Karwendel buchen, können Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren 6 Tage kostenlos in einen Skikurs schicken. Leihski und Liftkarte für die Anfängerlifte sind auch gratis.
Ziel des Projekts „Innovationsnetzwerk für alpine Angebotsentwicklung“ ist es, kleinstrukturierte Beherbergungsbetriebe dabei zu unterstützen, durch die Spezialisierung auf Themen und Zielgruppen den Gästeanforderungen besser zu entsprechen, Innovationstätigkeiten zu entwickeln und daraus neue sowie qualitativ verbesserte Dienstleistungen und Produkte aufzubauen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Förderung der sog. E-Kompetenz und Heranführung der Betriebe an neue Kommunikationsmedien. In regional durchgeführten Seminaren werden die Gastgeber zudem in einen intensiven Erfahrungsaustausch gebracht, was - sowohl auf regionaler, aber auch thematischer Ebene - zur Vernetzung anregt. Aus Gästesicht hat sich die Plattform mittlerweile als sympathische und zuverlässige Plattform etabliert und zu einem positiven Image des Segmentes beigetragen.
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Mit der Schaffung des „1. Kneipp für mich®- Erlebnisdorf Tirols“ wurde ein Zusatzangebot für alle Gäste und Vermieter umgesetzt, dass sich sowohl in baulichen Maßnahmen als auch in Fortbildungsmaßnahmen für alle Vermieter, basierend auf der Lehre Sebastian Kneipp´s auswirkte.
Scheffau präsentiert sich als Urlaubsort für Gesundheitsbewusste Menschen, die hier die Möglichkeit haben, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, das heißt, Urlaub in einer intakten Umwelt mit der Möglichkeit sich über eine gesunde Lebensweise zu informieren, diese in Form von Programmteilnahme auch umzusetzen.
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Verglichen mit benachbarten Regionen weist das Stubai besonders im Unterbergtal ab einer Seehöhe von ca. 1.100 m (Klausäuele) bis über 3.500 m (Zuckerhütl) hinauf ein außergewöhnlich naturbelassenes Gewässerregime auf. Diese und auch die im vorderen Tal befindlichen Naturschönheiten macht der WildeWasserPark dem Wanderer zugänglich.
Der WildeWasserPark stützt sich auf drei Säulen, den WildeWasserWeg - dem Kernstück des Angebotes -, den WildeWasserSchauplätzen und dem WildeWasserWissen.
Der WildeWasserWeg startet bei Klaus Äuele und führt vorbei am GrawaWasserfall zur Sulzenauhütte., über Gletscher zur Dresdner Hütte, vorbei an dem Mutterberg See zur Regensburger Hütte mit Hochmoor und zurück nach Klaus Äuele. Ein Highlight sind die beiden Aussichtsplattformen am Grawa Wasserfall,.
14 WildeWasserSchauplätze führen den Wanderer zu Wasserfällen, Bergseen und auf den TOP OF TYROL.
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Was bietet der Adventurepark.
Waldseilpark mit 13 Parcours und 125 Übungen auch der Größte in Tirol, spezieller Teampark für Teambuilding, Bikeakademie für das Erlernen der Basics, Kinderspiele-Park für alle Kleinen-Kraxler, Lehrpfade über heimische Tiere, Vögel, Pflanzen und urige Kraxl Hütte mit Gastgarten inklusive romantischer Lagerfeuerstelle.
Das große Ziel, war von mir, ein Ausflugsziel für ALLE zu schaffen....siehe bitte Langtext
Zwei absolute neue Produkte im Outdoorbereich von Tirol, Waldseilpark&Teampark
Gemeinsam den Ausflug erleben und doch kann jeder nach seinen eigenen Fähigkeiten und Bedürfnissen den Freizeitspaß genießen. DAS GEMEINSAME! Im Adventurepark können alle gemeinsam den Ausflug genießen egal wie alt!
Action, Fun, Adrenalin pur, Freizeit ohne Limit im perfekten Ausflugsziel für ALLE
im 1. Adventurepark Tirols in Fulpmes/Stubaital
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Um- und Ausbau des historischen Kirchturms und des Kirchendachboden im ehem. Augustinerkloster Rattenberg, heute Augustinermuseum.
Projektidee:
Absicht war, nicht nur ein historisch bedeutendes Baudenkmal originalgetreu wiederherzustellen, sondern auch eine neue touristische Attraktion in Rattenberg zu schaffen. Turm mit Aussichtsplattform, einzigartiger doppelter Fachwerkskonstruktion, barockes Uhrwerk mittelalterliche Glocke. Dachbodenbereich mit barocker Zimmermannskonstruktion, Umwandern der große Kirchenkuppel möglich.
Durch den Umbau wurden Raumbereiche zugänglich gemacht, die in der Regel der Öffentlichkeit verschlossen sind und die nicht nur eine hohe baukünstlerische Qualität aufweisen, sondern auch eine starke emotionale und spannende Wirkung auf den Besucher ausüben.
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Das WAVE ist das größte Erlebnisbad in Tirol, auf über 4000 m2 erstrecken sich drei Erlebniswelten für die gesamte Familie: Erlebnisbad, „Isla Sola“ und die „Saunaresidenz der Römer“. Um die Anziehungskraft speziell für Teens & Twens zu erhöhen, wurde mit der L2 die erste und bisher einzige Doppellooping-Wasserrutsche der Welt gebaut. L2 ist ein Hightech-Produkt und gilt aktuell als spektakulärste – gleichzeitig auch sicherste – Wasserrutsche weltweit.
• Raketenstart in 25m Höhe
• 14m freier Fall
• 65km/h Spitzengeschwindigkeit
• Zwei Loopings
• Fliehkräfte vom Dreifachen des Körpergewichts
• Zugelassen für Personen ab 14 Jahren (Ausweiskontrolle an der Kassa)
• Ride-Shot-Videosystem (über mehrere Videokameras wird die Rutschfahrt verfolgt
und aufgezeichnet. Die fertigen Videos können downgeloadet und per Mail an
Freunde verschickt werden).
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Die Zielsetzung bei diesem einzigartigen Projekt war die Symbiose aus authentischem lokalem Baustil und modernisierter, lokaler Gastronomie gepaart mit einzigartigem Wohn - Niveau auf über 2.500 Metern. Dieser Anspruch konnte durch Verwendung von höchstwertiger Materialien in allen Bereich errreicht werden.
Die Zimmer sind großzügig mit dem besonders gesunden Zirbenholz ausgestattet und haben alle Infrarot - Wärmekabinen. Der Weinkeller erinnert in seiner Konzeption an traditionelle Stein - Keller. Der Gastronomie - Bereich hat einerseits einen auf Qualität ausgerichteten Bedienbereich und einen separierten auf Kulinarik - Erlebnis sich konezntrierenden Sterne - Erlebnis im ersten Stock, wo durch einen eigenen Skischuh - Aufbewahrungsbereich das Kocherlebnis bequem genossen werden kann.
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Urlaub am Bauernhof in Tirol (UaB Tirol) sieht sich schon seit vielen Jahren als Schnittstelle zwischen bäuerlicher und nicht-bäuerlicher Welt. Die Bäuerinnen und Bauern verstehen es exzellent den Tiroler Urlaubsgästen authentische Urlaubserlebnis auf ihren Bauernhöfen mit speziellem Charakter, aber auch in den intakten Natur- und Kulturlandschaften Tirols zu vermitteln. Nachhaltiger Umgang mit den vorhandenen Ressourcen, die Bräuche und Traditionen vorleben und der pietätvolle Umgang mit denselben, verknüpft mit attraktiver, naturnaher Angebotsgestaltung zeichnet die UaB-Anbieter aus. Die periodische Qualitätskontrolle gewährt den Tirol-Urlaubern Sicherheit bei der Aufwahl ihres Ferienbauernhofes.
Die Philosophie und die Strategie greift nach wie vor; mit einer durchschnittlichen Jahresauslastung von ~120 Vollbelegstagen auf einem guten Preisniveau wird ein sehr gutes Ergebnis erzielt.
Tausende Tourismusdestinationen buhlen um die Familie als Urlaubsgast. Die Silberregion Karwendel schuf das Maskottchen Karwendolin. Der kleine liebenswerte Berg aus der Silberregion Karwendel hat allein schon wegen seines Namens einen engen Bezug zur Region und auch der Kunstname "Karwendolin" lässt direkte Rückschlüsse auf seine Herkunft zu. Bewusst wurde für das Maskottchen kein Tier als Figur ausgesucht und der besondere Name.
Karwendolin spricht direkt die Kinder an, in Kindergärten in den Zielmärkten, auf Druckwerken und natürlich auch im Internet via Facebook. Und Kinder sind es, um die es im Familienurlaub geht, oder?
Im Sommer 2009 wurde aus der Schwäche stagnierender Sommersaisonen ein richtungsweisendes Marketinginstrument eingeführt - die Alpbachtal Seenland Card.
Ziel war unter anderem die Vereinigung der bisherigen Papier-Gästekarte, der Kauf-Leistungskarte und dem Regiobusticket.
Ein einfach bedienbares System für den Einsatz bei allen Vermietern war die Anforderung.
Unter intensiven Anstregungen der beteiligten Projektpartner ist die Umsetzung binnen einem halben Jahr erfolgt. Dadurch wurde eine entsprechende Service- und Qualitätssteigerung für den Gast erreicht.
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das grenzüberschreitende Gästemagazin der Tiroler Zugspitz Arena und von Garmisch-Partenkirchen.Bis dato fehlte das ideale Kommunikationsinstrument. Daher wurde ein gemeinsames grenzüberschreitendes Gästemagazin entwickelt. Die Erstausgabe wurde als Flipcover umgesetzt. In der 2.n Ausgabe verstärkten wir den Charakter der Gemeinsamkeit noch einmal, und haben ein durchgehendes Magazin herausgegeben, mit einer gemeinsamen Titelseite.
Projektträger
Hermann Oberreiter & Peter Nagel
TVB Tiroler Zugspitz Arena & Markt Garmisch-Partenkirchen
Am Rettensee 1 & Richard-Strauss-Platz 1a
6632 Ehrwald D-82467 Garmisch-Partenkirchen
0567320000100
c.haueis@zugspitzarena.com
www.zugspitzarena.com
Steigerung der Bekanntheit des Begriffes "PillerseeTal" mit geografischer Zuordnung der Lage in Tirol.
Der "Schatz" vermittelt Hochwertigkeit, erzeugt Spannung, weckt Interesse, schließt vor allem keine bestehenden Programme / Aktionen aus (diese werden der Strategie angepasst) und ist vielseitig verwendbar - von der Telefonschleife (Melodie "Schatz im Silbersee") über Veranstaltungsinhalte mit dem Sommer-Highlight "Schatzsuche" (Preise im Gesamtwert von Euro 100.000,- - Bargeldpreis Euro 25.000,-; Peugeot 207 cc Cabrio; ...) bis hin zur eigens verfilmten neuen "Schatz-Sage".
Totale Integration in die Werbelinie, den touristischen Alltag bis hin zu verschiedenen betrieblichen Programmen bei Vermietern. (Kurzkonzept).
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„Challenge the wall“ war 2009 (Februar) und 2010 (März) die meistbeachtete Event-Innovation in der Welt des Sportkletterns.
Die Wettbewerbsserie ging auf Tour durch Kletterhallen in München, Darmstadt, Stuttgart, Berlin, Amsterdam, Zürich und Wien.
Vier Tiroler Tourismusregionen präsentierten ihre Kletterangebote bei den Events. Und damit im Herzen des Zielmarktes Sportkletterer
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Das Besondere an unserem Rennrad-Routenführer? Er ist komplett „inhouse“ entstanden – von der ersten Idee über die Streckenerschließung bis hin zur Gestaltung ist das Booklet ein Produkt von Mitarbeiten des Tourismusverbands Tannheimer Tal.
Außerdem sind die 22 Routen auf wasserfesten Tourenblättern inklusive Kilometer- und Höhenangabe, Streckenbeschreibung und Höhenprofil zusammengefasst. Diese können problemlos in die Trikottasche gesteckt werden. Für ständige Orientierung während des Rennradelns sorgt die Landkarte auf der Rückseite der Tourenblätter. Insgesamt befinden sich 2500 Rad-Kilometer in dem Booklet.
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KR.Dr. Hubert Klingan war ehrenamtlich als geschäftsführender Obmann seit 1988 bis 2009 im Tourismusverband Innsbruck tätig. Er hat die Großregionsstrategie für den TVB Innsbruck und seine Feriendörfer mit Konsquenz und Fairness umgesetzt. 25 Orte wurden unter seiner Führung in einen Großverband fusioniert. Er blieb sich als Gegner von zentralistischen Stukturen treu, und installierte Ortsausschüsse, die eigenständige Ortsbudgets verwalten. Dieses Modell wurde in das Tiroler Tourismusgesetz übernommen.
Er war derjenige, welcher die Bewahrung und Neugründung bzw. Ausbau einiger Aufstiegshilfen und Infrastrukturen (Patscherkoflbahn, Muttereralmbahn, Innsbrucker Nordkettenbahn, Bergisel) federführend betrieben hat. Golfplätze, Reitanlagen und Schwimmbäder in den Feiendörfern wurden unter seine Amtsführung stark finanziell Unterstützt und weiterentwickelt.
Sein Fusionierungsmotto lautete: „Wir sind eine reiche Braut und müssen den anderen helfen.“
Herr Dr. Hubert Kingan hat sich für die Positionierung Innsbrucks als Hauptstadt der Alpen stark gemacht und mit seinen internationalen Netzwerken diesem Ziel Nachdruck verliehen. In enger Abstimmung mit der Stadt Innsbruck und dem Land Tirol konnten so einige Institutionen ihren Sitz in Innsbruck eröffnen. (Alpenconvention)
Er war Initiator und Mitbegründer des Innsbrucker Sommers (Tanzsommer, Promenadenkonzerte; Festival der Träume, Innsbrucker Filmfestival). Seine Aufgeschlossenheit für neue Trends zeigt sich in den Projekten Single Trail, Air & Style und Kunstraum. Die Vierschanzentournee hat er weiter ausgebaut und er hat den Innsbrucker Bergsilvester engagiert mitbegründet. Er sorgte mit Bedacht für die positive Weiterentwicklung des Festival der Alten Musik, war Begründer der Hofkirchenkonzerte der Wiltener Sängerknaben und des Hoffestes des Kaiser Maximilian in der Innsbrucker Altstadt. Zeitgenössische Projekte wie Osterfestival und Klangspuren durften mit seiner Unterstützung immer rechnen. Er gründete die ARGE Museen (alle Innsbrucker Museen und Galerien und Ausstellungshäuser). Dadurch konnten zahlreiche Sonderausstellungen nach Innsbruck geholt werden.
Immer auf den Komfort der Gäste und den Profit der Wirtschaft bemüht, führte Dr. Klingan die Innsbruck Card ein(35.000 Kartenverkäufe jährlich) und installierte in diesem Zusammenhang den Sightseer Bus.
Seine Langzeitobmannschaft über 21 Jahre zeigt, dass er über den politischen Dingen stand, und mit 3 Innsbrucker Bürgermeistern und zahlreichen Bürgermeistern in den Dörfern hervorragend zusammengearbeitet hat. KR Dr. Hubert Klingan hat die Innsbrucker Tourismusentwicklung maßgeblich mitgeprägt.

Seit 1931 gibt es die Austragung dieses alpinen Skirennklassikers (Abfahrt, Slalom, Alpine Kombination).
Seit 1967 ständige Renndurchführung im Rahmen des FIS Weltcups, der höchsten Bewerbsserie des Internationalen Skiverbandes.
Durchgeführt auf den international berühmtesten Sportstätten Österreichs, den Rennstrecken Streif (Abfahrt) und Ganslern (Slalom) am Hahnenkamm Kitzbühel.
Jährlich gehen die Besten Athleten der Welt an den Start.
Das Hauptthema des Tiroler Sommer Tourismus - Wandern - wird durch einen Event auf nationaler und internationaler Ebene in Szene gesetzt. Das Event steht unter dem Motto "Wandern und zugleich die Einmaligkeit der Landschaft des Naturparks bewusst wahrnehmen und dies unter größtmöglicher Schonung der so wertvollen Ressource Natur".
Das Spannungsfeld Naturschutz versus Tourismus wird hier bewusst thematisiert und durch begleitende Maßnahmen vor und während des Events (Kooperation Naturpark Karwendel - Thema Bewusstseinsbildung) als Schwerpunkt gesehen. Verstärkt werden diese Bemühungen durch eine gezielte Auswahl an Partner & Sponsoren.
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Der mittlerweile seit 7 Jahren stattfindende Großevent "Ehrenberg - Die Zeitreise" ist die größte historische Veranstaltung im Raum Reutte und mittlerweile auch eines der größten Events dieser Art in Tirol und Bayern. Die Veranstaltung findet jährlich einmal am letzten Wochenende im Juli über 3 Tage statt. Ein vielseitiges Programm mit Schlachten, Turnieren, Konzerten, Schaukämpfen und einem mittelalterlichen Markt verzaubert die Besucher.
Menschen aller Nationen treffen sich hier, um sich zu unterhalten, Tradition zu pflegen, Geschichte zu erfahren und Spaß zu haben. Sie erinnern dabei an die Besuche der Römer durch die Via Claudia, die Feste Kaiser Maximilians I. auf Burg Ehrenberg, die Bedrohung der Schmalkaldischen Kriege, den Einfall der Schweden sowie den Ausbau der Grenzfestung unter Kaiserin Maria Theresia zur bedeutendsten Grenzfestung Tirols.
Zur Verstärkung des Mottos "PillerseeTal - Der Schatz in den Kitzbüheler Alpen" wurde die spektakulärste Schatzsuche im PillerseeTal geschaffen. Termin: 2. Oktober 2010
In 4 Kategorien (nach Kernthemen der Region ausgewählt) suchen die Teilnehmer nach Schätzen im Gesamtwert von Euro 100.000,-
1.) Der PillerseeTal-Kenner: erhält Schatzkarte mit diversen Fragen und Aufgaben. Hauptpreis Euro 25.000,- in bar.
2.) Der PillerseeTal-Sportler: Kombination Sport/Geschick/Glück. Hauptpreis Peugeot 207 cc Cabrio
3.) Das PillerseeTal-Team: Taditionelles wie Hackstock-Nageln oder Seilziehen. "Gesellige" Preise warten.
4.) Die PillerseeTal-Kids: den ganzen Tag Schatzsuche mit unserem Maskottchen "Tatzi". Jeder erhält eine Schatzkiste mit Erinnerungsgeschenken.
Zusätzlicher Höhepunkt am 2. Oktober: das erste "Schatz"-Treffen. Über 7000 Hr./Fr./Fam. Schatz wurden ins PillerseeTal eingeladen.
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Snowbombing, driven by Volvo, gehört mittlerweile zu den wichtigsten Musikfestivals der britischen Electronic Pop Szene. Jedes Jahr zum Ende der Wintersaison feiern rund 3.000 britische Musikfans eine Woche lang mit den angesagtesten DJs an verschiedensten Locations in und um Mayrhofen. Das Line Up bietet rund 30 Stunden Live Musik und liest sich wie das Who is Who der Pop Szene. Größen wie Fatboy Slim, De La Soul, The Doves, The Editors, Dizzy Rascal, sind nur einige wenige der jährlich über 100 Top DJs und Musikstars, die sich in Mayrhofen die Türklinke in die Hand geben. Snowbombing ist aber auch eine riesige Werbemaschinerie mit Top Sponsoren, wie Volvo, Microsoft, Metro, Eristoff, die 365 Tage im Jahr am für Mayrhofen und Tirol so wichtigen britschen Markt für eine enorme Bekanntheit und einen hohen Werbedruck sorgen.
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Basierend auf dem 1931 gedrehten Ski-Film von Arnold Fanck,
der den Aufschwung des Skilaufs mitbegründet hat, wurde ein Skirennen
konzipiert, das am Ende der Wintersaison für mehr als 500 Startet mittlerweile
zur Kultveranstaltung wurde. Zum ersten Mal fand diese Veranstaltung 1998 statt. Bei bewusst schwierigsten Bedingungen
raubt bereits der Massenstart auf der Valluga sowohl den Teilnehmern,
als auch den tausenden Zusehern, die diesen über eine LED-Wand live
mit verfolgen, den Atem.
Es folgen ein kraftraubender Anstieg und 9 Kilometer rasante Abfahrt im
abendlichen Frühjahrschnee, bevor kurz vor dem Ziel noch ein
unüberwindlich scheinendes Hindernis auf die Athleten wartet.
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