Seit 1931 gibt es die Austragung dieses alpinen Skirennklassikers (Abfahrt, Slalom, Alpine Kombination).
Seit 1967 ständige Renndurchführung im Rahmen des FIS Weltcups, der höchsten Bewerbsserie des Internationalen Skiverbandes.
Durchgeführt auf den international berühmtesten Sportstätten Österreichs, den Rennstrecken Streif (Abfahrt) und Ganslern (Slalom) am Hahnenkamm Kitzbühel.
Jährlich gehen die Besten Athleten der Welt an den Start.
Die Tiroler Familiennester schulen seit 1997 Kinderbetreuer für die Partner des Vereins Tiroler Familiennester (dzt. 14 TVBs). Seit 1999 wird jedes Jahr einen neues Thema, "Motto", kreiert, auf das die Schulung, die Spiele fokussiert sind. Das Motto muss an mindestens 1 ganzen Tag in der Woche in jedem Nest jede Woche gespielt werden.
Dieses Motto umfasst:
- ein Märchen, völlig neu und frei erfunden
- eine Grafik (Handzeichnung)
- eine große Figur (Puppe)
- zahlreiche Bastelideen und Spiele zum Motto
- Spielgeschichte die einen ganzen Spieltag als roter Faden durchzieht
Warum?
Highlight in der Programmwoche
sichert den stets neuen kreativen Input
marketingtechnisch den gezielter Einsatz
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Die Kitzbüheler Alpen sind ab sofort die größte E-Bike-Region der Welt. 440 Verleihräder, 99 Verleihstellen und 80 Akkuwechselstationen stehen den Gästen in 9 Tourismusregionen im Tiroler und Salzburger Teil der Kitzbüheler Alpen zur Verfügung.
E-Bikes verbinden Bequemlichkeit, Bewegung, Naturerlebnis und umweltschonende Mobilität und passen damit perfekt zum Zeitgeist. E-Bikes bieten bestehenden Gästeschichten neue Möglichkeiten sich in der Region zu bewegen und für sie bisher unerreichbare Ausflugsziele zu entdecken. Gruppen mit unterschiedlichen körperlichen Voraussetzungen können mit E-Bikes einen gemeinsamen Ausflug machen, an dem jedes Mitglied seine Freude hat. Mit E-Bikes werden auch neue Zielgruppen erreicht, die ein intensives Naturerlebnis ohne Anstrengung suchen. E-Bikes werden mittelfristig ein Viertel bis ein Drittel des Gesamtfahrradmarktes ausmachen.
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Urlaub am Bauernhof in Tirol (UaB Tirol) sieht sich schon seit vielen Jahren als Schnittstelle zwischen bäuerlicher und nicht-bäuerlicher Welt. Die Bäuerinnen und Bauern verstehen es exzellent den Tiroler Urlaubsgästen authentische Urlaubserlebnis auf ihren Bauernhöfen mit speziellem Charakter, aber auch in den intakten Natur- und Kulturlandschaften Tirols zu vermitteln. Nachhaltiger Umgang mit den vorhandenen Ressourcen, die Bräuche und Traditionen vorleben und der pietätvolle Umgang mit denselben, verknüpft mit attraktiver, naturnaher Angebotsgestaltung zeichnet die UaB-Anbieter aus. Die periodische Qualitätskontrolle gewährt den Tirol-Urlaubern Sicherheit bei der Aufwahl ihres Ferienbauernhofes.
Die Philosophie und die Strategie greift nach wie vor; mit einer durchschnittlichen Jahresauslastung von ~120 Vollbelegstagen auf einem guten Preisniveau wird ein sehr gutes Ergebnis erzielt.
Im Sommer 2009 wurde aus der Schwäche stagnierender Sommersaisonen ein richtungsweisendes Marketinginstrument eingeführt - die Alpbachtal Seenland Card.
Ziel war unter anderem die Vereinigung der bisherigen Papier-Gästekarte, der Kauf-Leistungskarte und dem Regiobusticket.
Ein einfach bedienbares System für den Einsatz bei allen Vermietern war die Anforderung.
Unter intensiven Anstregungen der beteiligten Projektpartner ist die Umsetzung binnen einem halben Jahr erfolgt. Dadurch wurde eine entsprechende Service- und Qualitätssteigerung für den Gast erreicht.
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24/7 Hotel for mobile people. Das Hotel für Reisende.
Ein Hotelangebot, konsequent ausgerichtet auf die Bedürfnisse von Businessgästen, Städtebesucher und Durchreisende.
Tiroler Gastlichkeit - abseits der traditionellen Ferienhotelerie - in Verbindung mit modernem Lifestyle-Ambiente. Funktionalität, Einfachheit und Top-Qualität zu einem leistbaren Preis.
Nicht "low budget" und Diskonter sondern "fair price".
Unser Ziel: "STAY.inn - Das beste Businesshotel Österreichs".
Modernste Ausstattung und Technik, Business-Services ohne Zusatzkosten, Komfort statt Luxus.
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Ziel des Projekts „Innovationsnetzwerk für alpine Angebotsentwicklung“ ist es, kleinstrukturierte Beherbergungsbetriebe dabei zu unterstützen, durch die Spezialisierung auf Themen und Zielgruppen den Gästeanforderungen besser zu entsprechen, Innovationstätigkeiten zu entwickeln und daraus neue sowie qualitativ verbesserte Dienstleistungen und Produkte aufzubauen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Förderung der sog. E-Kompetenz und Heranführung der Betriebe an neue Kommunikationsmedien. In regional durchgeführten Seminaren werden die Gastgeber zudem in einen intensiven Erfahrungsaustausch gebracht, was - sowohl auf regionaler, aber auch thematischer Ebene - zur Vernetzung anregt. Aus Gästesicht hat sich die Plattform mittlerweile als sympathische und zuverlässige Plattform etabliert und zu einem positiven Image des Segmentes beigetragen.
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Verglichen mit benachbarten Regionen weist das Stubai besonders im Unterbergtal ab einer Seehöhe von ca. 1.100 m (Klausäuele) bis über 3.500 m (Zuckerhütl) hinauf ein außergewöhnlich naturbelassenes Gewässerregime auf. Diese und auch die im vorderen Tal befindlichen Naturschönheiten macht der WildeWasserPark dem Wanderer zugänglich.
Der WildeWasserPark stützt sich auf drei Säulen, den WildeWasserWeg - dem Kernstück des Angebotes -, den WildeWasserSchauplätzen und dem WildeWasserWissen.
Der WildeWasserWeg startet bei Klaus Äuele und führt vorbei am GrawaWasserfall zur Sulzenauhütte., über Gletscher zur Dresdner Hütte, vorbei an dem Mutterberg See zur Regensburger Hütte mit Hochmoor und zurück nach Klaus Äuele. Ein Highlight sind die beiden Aussichtsplattformen am Grawa Wasserfall,.
14 WildeWasserSchauplätze führen den Wanderer zu Wasserfällen, Bergseen und auf den TOP OF TYROL.
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Basierend auf dem 1931 gedrehten Ski-Film von Arnold Fanck,
der den Aufschwung des Skilaufs mitbegründet hat, wurde ein Skirennen
konzipiert, das am Ende der Wintersaison für mehr als 500 Startet mittlerweile
zur Kultveranstaltung wurde. Zum ersten Mal fand diese Veranstaltung 1998 statt. Bei bewusst schwierigsten Bedingungen
raubt bereits der Massenstart auf der Valluga sowohl den Teilnehmern,
als auch den tausenden Zusehern, die diesen über eine LED-Wand live
mit verfolgen, den Atem.
Es folgen ein kraftraubender Anstieg und 9 Kilometer rasante Abfahrt im
abendlichen Frühjahrschnee, bevor kurz vor dem Ziel noch ein
unüberwindlich scheinendes Hindernis auf die Athleten wartet.
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KR.Dr. Hubert Klingan war ehrenamtlich als geschäftsführender Obmann seit 1988 bis 2009 im Tourismusverband Innsbruck tätig. Er hat die Großregionsstrategie für den TVB Innsbruck und seine Feriendörfer mit Konsquenz und Fairness umgesetzt. 25 Orte wurden unter seiner Führung in einen Großverband fusioniert. Er blieb sich als Gegner von zentralistischen Stukturen treu, und installierte Ortsausschüsse, die eigenständige Ortsbudgets verwalten. Dieses Modell wurde in das Tiroler Tourismusgesetz übernommen.
Er war derjenige, welcher die Bewahrung und Neugründung bzw. Ausbau einiger Aufstiegshilfen und Infrastrukturen (Patscherkoflbahn, Muttereralmbahn, Innsbrucker Nordkettenbahn, Bergisel) federführend betrieben hat. Golfplätze, Reitanlagen und Schwimmbäder in den Feiendörfern wurden unter seine Amtsführung stark finanziell Unterstützt und weiterentwickelt.
Sein Fusionierungsmotto lautete: „Wir sind eine reiche Braut und müssen den anderen helfen.“
Herr Dr. Hubert Kingan hat sich für die Positionierung Innsbrucks als Hauptstadt der Alpen stark gemacht und mit seinen internationalen Netzwerken diesem Ziel Nachdruck verliehen. In enger Abstimmung mit der Stadt Innsbruck und dem Land Tirol konnten so einige Institutionen ihren Sitz in Innsbruck eröffnen. (Alpenconvention)
Er war Initiator und Mitbegründer des Innsbrucker Sommers (Tanzsommer, Promenadenkonzerte; Festival der Träume, Innsbrucker Filmfestival). Seine Aufgeschlossenheit für neue Trends zeigt sich in den Projekten Single Trail, Air & Style und Kunstraum. Die Vierschanzentournee hat er weiter ausgebaut und er hat den Innsbrucker Bergsilvester engagiert mitbegründet. Er sorgte mit Bedacht für die positive Weiterentwicklung des Festival der Alten Musik, war Begründer der Hofkirchenkonzerte der Wiltener Sängerknaben und des Hoffestes des Kaiser Maximilian in der Innsbrucker Altstadt. Zeitgenössische Projekte wie Osterfestival und Klangspuren durften mit seiner Unterstützung immer rechnen. Er gründete die ARGE Museen (alle Innsbrucker Museen und Galerien und Ausstellungshäuser). Dadurch konnten zahlreiche Sonderausstellungen nach Innsbruck geholt werden.
Immer auf den Komfort der Gäste und den Profit der Wirtschaft bemüht, führte Dr. Klingan die Innsbruck Card ein(35.000 Kartenverkäufe jährlich) und installierte in diesem Zusammenhang den Sightseer Bus.
Seine Langzeitobmannschaft über 21 Jahre zeigt, dass er über den politischen Dingen stand, und mit 3 Innsbrucker Bürgermeistern und zahlreichen Bürgermeistern in den Dörfern hervorragend zusammengearbeitet hat. KR Dr. Hubert Klingan hat die Innsbrucker Tourismusentwicklung maßgeblich mitgeprägt.

„Challenge the wall“ war 2009 (Februar) und 2010 (März) die meistbeachtete Event-Innovation in der Welt des Sportkletterns.
Die Wettbewerbsserie ging auf Tour durch Kletterhallen in München, Darmstadt, Stuttgart, Berlin, Amsterdam, Zürich und Wien.
Vier Tiroler Tourismusregionen präsentierten ihre Kletterangebote bei den Events. Und damit im Herzen des Zielmarktes Sportkletterer
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